Kristen Wiig

Kristen Carroll Wiig

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Biographie

Kristen Wiig © Universal Pictures

Geboren am 22.8.1973 in Canandaigua, New York, USA Autor Kathrin Lang

„Ich wollte immer etwas mit Film zu tun haben, für mich war eben Comedy der Weg in diese Welt.“
Kristen Wiig wurde 1973 im amerikanischen Bundesstaat New York geboren. Nachdem sie erfolgreich ein Studium an der University of Arizona absolvierte, startete sie ihre Karriere im Comedy Bereich. Nach ihrem Abschluss zog Wiig nach Los Angeles und wurde dort Mitglied der renommierten Comedy-Gruppe Groundlings Main Company, der auch Stars wie Will Ferrell angehören. Schnell wurde man dort auf das lustige und gutaussehende Nachwuchstalent in der Comedylandschaft aufmerksam. Nach einigen Gastauftritten in amerikanischen Sitcoms, wurde Kristen Wiig 2005 Mitglied des Ensembles der erfolgreichen Comedy-Show „Saturday Night Live“. Die Show machte Kirsten Wiig zu einem überaus prominenten Gesicht in Amerika und zu einer Frau, die vom Bildschirm kaum mehr wegzudenken ist. Bis heute ist sie „Saturday Night Live“ treu geblieben und überzeugt damit seit nun schon vielen Jahren mit ihrem komischen Talent.

Während Kristen Wiig auf dem Bildschirm schon lange ein bekanntes und überaus gerngesehenes Gesicht war, kam parallel auch langsam ihre Filmkarriere ins Rollen. Das erste Mal im größeren Stil machte die Amerikanerin 2007 auf sich aufmerksam, als sie an der Seite von Seth Rogen, Katherine Heigl und Paul Rudd eine größere Nebenrolle in der Komödie „Beim ersten Mal“ von Judd Apatow übernahm. Noch im selben Jahr ergatterte sie ihre erste Hauptrolle in der von Will Forte geschriebenen Komödie „Die Solomon Brüder“. Danach war Wiig auch auf der Leinwand kaum mehr aus dem Komödienfach wegzudenken, ergatterte zumeist jedoch nur Nebenrollen: Zwischen 2007 und 2009 war sie in Komödien wie „Walk Hard – Die Dewey Cox Story“, „Nie wieder Sex mit der Ex“, „Wen die Geister lieben“ oder „Adventureland“ mit von der Partie. Nachdem Wiig 2010 Figuren in den Animationsfilmen „Drachenzähmen leicht gemacht“ und „Ich – Einfach unverbesserlich“ ihre Stimme lieh, feierte sie im Sommer 2011 ihren großen Durchbruch mit der Komödie „Brautalarm“. Für diese betätigte sie sich nicht nur als Hauptdarstellerin, sondern auch als Drehbuchautorin. Allein in den USA spielte „Brautalarm“ 170 Millionen Dollar ein und wurde damit zu einem vollen Erfolg. Für ihre urkomische Darstellung der Hochzeitsplanerin Annie erhielt die Schauspielerin 2011 auch eine Nominierung für den Golden Globe. Dass weitere Filme mit der hübschen Amerikanerin bereits angekündigt sind, wundert bei der Erfolgswelle kaum noch. Man darf gespannt auf die nächste Komödie sein.


Filmographie Kristen Wiig

Filmpreise

Golden Globe Nominierungen:
2011: Beste Schauspielerin - Musical / Comedy: Brautalarm

OSCAR Nominierungen:
2011: Bestes Drehbuch: Brautalarm