Aktuell im Kino
Demnächst im Kino
- 24.5.
- Act of Valor
- 24.5.
- Ein ruhiges Leben
- 24.5.
- Men in Black 3
- 24.5.
- Moonrise Kingdom
- 24.5.
- The Yellow Sea
- 31.5.
- Bad Sitter
- 31.5.
- Leb wohl, meine Königin!
- 31.5.
- LOL - Laughing Out Loud
- 31.5.
- Safe - Todsicher
- 31.5.
- Snow White and the Hun...
- 31.5.
- Wie zwischen Himmel u...
- Zu den Kinostarts

Am 12. Januar kommt er wieder zurück in unsere Kinos: Journalist Mikael Blomkvist, der als verdeckter Ermittler dubiosen Machenschaften auf der Spur ist. Dieses Mal wird es jedoch nicht der schwedische Schauspieler Michael Nyqvist sein, den wir in „Verblendung“ auf der Leinwand erblicken, sondern kein geringerer als Hollywoodstar Daniel Craig. Und in der Rolle der Lisbeth Salander werden wir in diesem Jahr Rooney Mara sehen, anstelle von Noomi Rapace. Um David Finchers ersten Teil des Remakes der überaus erfolgreichen Millennium-Trilogie aus Schweden zu präsentieren, kamen die beiden Hollywoodstars Daniel Craig und Rooney Mara nach Berlin gereist. Dort feierte das US-Remake „Verblendung“ am 05. Januar 2012 seine Deutschlandpremiere im Sony Center Berlin.
Trotz frostigen Temperaturen und anrückendem Orkantief Andrea, tummelten sich zahlreiche Fans unter der Kuppel des Sony Centers, die die Ankunft der beiden Hollywoodstars mit Spannung und Vorfreude erwarteten. Noch einige Zeit bevor sich Craig und Mara blicken ließen, fanden sich schon etliche deutsche Prominente auf dem roten Teppich ein, die sich alle ganz besonders auf die große Premiere des Filmes freuten. Entlang des roten Teppichs war man sich einig darüber, dass man gewiss einen tollen Kinoabend vor sich haben wird. Immerhin steht Regisseur David Fincher schon seit jeher für exzellentes Hollywoodkino. Außerdem befanden sich zahlreiche begeisterte Leser der Weltbestsellertrilogie von Stieg Larsson auf dem Weg in den Kinosaal, die ein Wiedersehen mit ihren geliebten Figuren Mikael Blomkvist und Lisbeth Salander kaum erwarten konnten. Auch wenn man sich einig darüber war, dass die Schweden mit ihrer Verfilmung der Millennium-Trilogie die Messlatte sehr hoch gesetzt haben, blickte man der Neuverfilmung durchweg positiv entgegen. Wer es selbst kaum erwarten kann, darf sich am 12. Januar selbst in Richtung Kinosaal begeben – denn dann startet „Verblendung“ offiziell in den deutschen Kinos.
Bildergalerie
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
Links zum Film

Verblendung
Journalist Mikael Blomkvist ist den mehr als dubiosen Machenschaften des Großindustriellen Wennerström auf der Spur und fördert Beweise zutage, die absolut wasserdicht zu sein scheinen. Doch dann geht etwas schief, Wennerström kann sich aus der Affäre ziehen, Blomkvist kommt vor Gericht und wird wegen Verleumdung verurteilt. Mit dieser Geschichte hat er nicht nur sich selbst, sondern auch seine Zeitung "Millennium" in größten Verruf gebracht und zieht sich deshalb erst einmal aus der Öffentlichkeit zurück. Da kommt ihm das Angebot des einflussreichen Industriellen Henrik Vanger, für ihn die weit verzweigte Familienchronik zu schreiben, mehr als gelegen. Doch dieser Auftrag ist nur ein Vorwand für eine weitaus kompliziertere Geschichte. Seit 44 Jahren erhält der 82jährige Vanger jedes Jahr zu seinem Geburtstag eine gepresste Blume zugeschickt. Seine Nichte Harriet hatte ihm im Jahr 1958 zum ersten Mal ein solches Geschenk gemacht und verschwand dann spurlos. Henrik hat nicht die leiseste Ahnung, was seiner Lieblingsnichte zugestoßen sein könnte, der Leichnam wurde nie gefunden. Mikael Blomkvist fällt nun die Rolle des verdeckten Ermittlers zu, der sich durch Berge von Schriftstücken und Fotos wühlen muss und so tatsächlich auf erste Spuren stößt. Bald schon wird ihm die Ermittlerin Lisbeth Salander zur Seite gestellt, eine geniale Hackerin, die auch vor unorthodoxen Methoden nicht zurückschreckt. Und diese sind denn auch bitter nötig, treffen die beiden Ermittler doch auf Mauern des Schweigens und der Ablehnung seitens des Vangerschen-Clans. Was sie dann aber schließlich zutage befördern, könnte grauenvoller und erschreckender kaum sein...zur Filmseite

Bio: Daniel Craig
Vom Mann an der Seite vieler schöner Frauen zu dem einzig wahren Geheimagenten: Daniel Craig ist der 6. James Bond.
Mitte Oktober 2005 gab die Produktionsstätte Sony Pictures bekannt, worauf viele, viele Fans auf der ganzen Welt gewartet haben: den neuen James Bond Darsteller. Sehr zur Überraschung vieler Anhänger des Geheimagenten ist der neue 007 blond und blauäugig. Das ist neu. Alt hingegen ist die Tatsache, dass die Darsteller, bevor sie mit der Rolle des britischen Geheimagenten in die Kinogeschichte eingegangen sind, alle unbekannt und keine großen Stars waren. So erging es auch Daniel Craig, der vor seiner Wahl zum neuen Titelhelden der 007-Reihe nicht durch große Rollen auffiel. Viele werden den attraktiven Engländer aus Filmen wie „Lara Croft - Tomb Raider“ oder „Road to Perdition“ kennen. Auch in dem Historiendrama und OSCAR nominierten Streifen „Elizabeth“ war er als fieser Auftragskiller im Dienste seiner Heiligkeit unterwegs.
Dann folgte James Bond. Ab 23. November 2006 konnten wir Daniel Craig nach Sean Connery, Roger Moore, Timothy Dalton, George Lazenby und – zuletzt – Pierce Brosnan als Geheimagent 007 bewundern. Für drei Filme hat er insgesamt unterschrieben. Wie es scheint, hat der Engländer mit seiner Vorstellung voll ins Schwarze getroffen. "Casino Royale" wurde sensationell erfolgreich. ...weiterlesen

Bio: Rooney Mara
Bisher ist die amerikanische Schauspielerin Rooney Mara ein eher unbeschriebenes Blatt, was sich allerdings bald schon ändern könnte. Seitdem bekannt wurde, dass die Mimin eine bisexuelle, punkige und computerhackende Superheldin spielen soll, ist sie unversehens in den Blickpunkt des Interesses geraten. Die Rede ist von Lisbeth Salander, die Mara in David Finchers Remake des schwedischen Thrillers „Verblendung“ spielen wird. Es wird sich zeigen, ob Rooney Mara in „Verblendung“ (2011) an die Leistung von Noomi Rapace, die im schwedischen Original die Hauptrolle spielte, heranreichen kann.
Die am 17. April 1985 in Bedford, New York, geborene Patricia Rooney Mara stammt aus einer beinahe legendären Familie. Ihr Urgroßvater Tim Mara war Gründer der New York Giants, Urgroßvater Art Rooney gründete die Pittsburgh Steelers. Rooneys Vater Christopher Mara ist Scout für die New York Giants. Zusammen mit ihren drei Geschwistern Daniel, Conor und Kate, die ebenfalls Schauspielerin geworden ist, und Mutter Kathleen wuchs Rooney in New York auf, wo sie die High School besuchte. Anschließend reiste sie im Rahmen eines Lernprogramms nach Ecuador, Peru und Bolivien und engagiert sich seither für die Wohltätigkeitsorganisation „Faces of Kibera“, deren Mitbegründerin sie ist. Rooney studierte an der New York University Psychologie und machte 2010 ihren Abschluss....weiterlesen























