WIR lieben Kino!

Die Moviesection.de-Redaktion besteht ausschließlich aus Film- und Kinofans. Aus diesem Grund eröffnen wir Euch heute wer zu unseren absoluten Leinwandhelden gehört und warum. Dazu stellt jeder Redakteur seine sechs Schauspiel-Favoriten (3 Frauen / 3 Männer) vor und definiert auch gleichzeitig den Begriff "Leinwandheld".

Ist auch Euer Held dabei?

Viel Spaß beim Mitschwelgen wünscht

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Thomas Ays' Leinwandhelden

Definition: "Leinwandhelden sind für mich Schauspieler, bei denen Mimik, Gestik, Ausstrahlung und Talent eine stimmige und einnehmende Symbiose eingehen."



















Thomas Ays: "Angelina Jolie ist meine Leinwandheldin, weil sie nicht nur eine aufreizende Action-Amazone, sondern auch eine glaubhafte Charakterdarstellerin ist."


Angelina Jolie - Biographie

„Wir lernen nicht lieben, weil wir den perfekten Menschen gefunden haben, sondern wir lernen einen unvollkommenen Menschen als vollkommen zu sehen!“
Leinwandgöttin. Sexsymbol. OSCAR-Preisträgerin. Angelina Jolie, deren Name einem über die Lippen geht, wie kein anderer, vereint in ihm „Angel“ina („Engel“) und „hübsch“ (Französisch: „jolie“). Einen passenderen Namen hätte diese Frau nicht bekommen können.

Geboren wurde Angelina Jolie Voight 1975 als Tochter der Schauspielerin Marcheline Bertrand und des Schauspielers und OSCAR-Preisträgers Jon Voight. Als die kleine Tochter 6 Monate alt war, setzte Marcheline ihren Mann jedoch vor die Tür, weil der lieber freie Liebe mit anderen Frauen praktizierte, als bei Frau und seinen Kindern zu bleiben. Durch diesen Vorfall wuchsen Angelina und ihr Bruder James ohne Vater auf, was das Verhältnis der Kinder zu ihrem Erzeuger nicht gerade förderte ...zur kompletten Biographie



















Thomas Ays: "Bruce Willis ist meine Leinwandheld, weil er mit 30, 40 und 50 der ungekrönte Action-King Hollywoods ist - und das vermutlich auch noch mit 70 sein wird."


Bruce Willis - Biographie

„Du kannst die Vergangenheit nicht ungeschehen machen… aber Du kannst zweifellos nicht die gleichen Fehler begehen.“
Bruce Willis darf ohne Übertreibung zu den bekanntesten, beliebtesten und größten Actionstars des amerikanischen Kinos gezählt werden. Welcher Kinogänger hat nicht schon mindestens 3 Filme mit dem sympathischen Superstar gesehen? Dieser Kerl gehört zum US-Kino wie der rote Badeanzug zu Pamela Anderson.

"Wirklich wichtige technische Entwicklungen erkennt man daran, dass sie Aufgaben übernehmen, für deren Erledigung wir früher herhalten mussten." David Addison.
Geboren auf einer Militärbasis in Idar-Oberstein, im schönen Deutschland, wuchs Walter Bruce Willis, wie er mit bürgerlichem Namen heißt, später in Penns Grove, New Jersey auf, wo er auch die dortige Highschool besuchte und erfolgreich abschloss. Später ging er dann nach New York, um Schauspieler zu werden. Wie viele seiner berühmten Kollegen spielte Bruce Willis erst einmal in verschiedenen Off-Broaday-Stücken und in Webespots bevor er 3000 Mitbewerber um die Rolle des David Addison in der erfolgreichen TV-Serie "Das Model und der Schnüffler" ausstechen konnte....zur kompletten Biographie



















Thomas Ays: "Meryl Streep ist meine Leinwandheldin, weil sie die Beste der Besten ist."


Meryl Streep - Biographie

"Ich werde nervös, wenn man mich eine Künstlerin nennt. Ich fühle mich mehr wie eine 'Übersetzerin" oder eine 'Violinistin'."
Diesen Namen kennen viele: Meryl Streep ist nicht nur wahnsinnig erfolgreich in ihrem Beruf als Schauspielerin, sondern unter den Kinobesuchern auf der ganzen Welt auch mehr als beliebt. Diese Frau stellt Rekorde auf, um sie anschließend selbst wieder zu brechen. Daneben begeistert sie Fans auf der ganzen Welt mit ihrem eindringlichen Spiel und ihren überzeugenden Darstellungen. Meryl Streep ist Schauspielerin.

"Ich hasse diese OSCAR-Kampagnen. Es ist ungehörig. Es sollten die Besten geehrt werden und nicht die, die die beste Kampagne hatten!" Lobeshymnen:
Als Meryl noch ganz am Anfang stand, bekam sie Post von Hollywoodstar Bette Davis, die ja selbst als eine der besten Schauspielerinnen der Geschichte der Traumfabrik gilt. In ihrem Brief stand, dass sie Meryl Streep als die Erbin der großen amerikanischen Schauspielerinnen bezeichnet. Neben diesem großen Kompliment gab es jedoch auch Stimmen aus anderen Lagern. Katharine Hepburn beispielsweise konnte mit Meryl Streep so gar nichts anfangen. ...zur kompletten Biographie



















Thomas Ays: "Tom Cruise ist mein Leinwandheld, weil er - fernab seiner zweifelhaften Sektenzugehörigkeit - die internationalen Leinwände wie kein anderer prägte und ungewöhnlich viele Kultfiguren mit seinem Spiel schuf."


Tom Cruise - Biographie

Thomas Cruise Mapother IV
„Ich weiß noch, wie ich in der Highschool immer dachte: ‚Junge, bin ich froh, wenn ich das hier hinter mir habe!’ Als ich 19 war und „Lockere Geschäfte“ drehte dachte ich dann: ‚Ah, das heißt also leben – es ist ein wenig schwieriger, als ich dachte!“
Geboren wurde Thomas Cruise Mapother IV 1962 in Syracuse, im amerikanischen Bundesstaat New York als Sohn von Thomas Mapother III, einem Elektroingenieur und May Lee Pfeiffer, einer Lehrerin. Toms Eltern ließen sich scheiden, als er 12 Jahre alt war. Bereits als Kind litt Tom Cruise unter Dyslexie, was ihm, besonders während der Schulzeit, schwer zu schaffen machte. (Unter Dyslexie versteht man Probleme mit dem Lesen und Verstehen von Wörtern oder Texten bei normalem Seh- und Hörvermögen der betroffenen Person.) Mit 14 Jahren stand dann der Berufswunsch fest: Priester wollte er werden – wir wissen ja, was daraus wurde.
1980 schloss der 18järhige Cruise die Glen Ridge Highschool in New Jersey erfolgreich ab. Bereits auf der Schule war einer seiner größten Leidenschaften das Wrestling. Eine Knieverletzung beendete dann den Traum, seinen Sport auch beruflich ausüben zu können. Kurz nach dem Ende seiner „Karriere“ widmete sich Tom dann der Schauspielerei – und damit seiner wahren Passion. Später ließ er sich dann in New York im Actors Studio zum Schauspieler ausbilden.....zur kompletten Biographie



















Thomas Ays: "Bette Davis ist meine Leinwandheldin, weil sie nicht nur die ausdruckstärksten Augen hatte, sondern auch die vielleicht einzige wirkliche Diva war, die Hollywood je hatte."


Bette Davis - Biographie

„Mein Name steht nie unter dem Titel!“ Bette Davis: ein echter Star.
Geboren wurde Bette Davis als Ruth Elizabeth Davis 1908 als Tochter eines Rechtsanwalts in Massachusetts. Ihre Eltern ließen sich scheiden, als die kleine Ruth sieben Jahre alt war. Anschließend wuchs sie bei ihrer Mutter auf. Später sagte sie über ihre Kindheit: „Natürlich ersetzte ich meinen Vater. Ich wurde mein eigener Vater und der von jedem anderen.“
Der Wunsch Schauspielerin und ein Star zu werden, was damals etwas völlig anderes bedeutete, als heute, wuchs früh in ihr. Bei der Aufnahmeprüfung an einer Schauspielschule fiel sie jedoch beim ersten Mal durch. In New York, an der John Murray Anderson Dramatic School wurde sie jedoch angenommen. Den ersten Auftritt auf einer Bühne hatte sie in Rochester unter Regie von George Cukor, der mit Bette so seine Schwierigkeiten hatte und sie später feuerte. Anschließend arbeitete sie kurzzeitig als Platzanweiserin in einem Provinztheater....zur kompletten Biographie



















Thomas Ays: "Jim Carrey ist mein Leinwandheld, weil er mich immer wieder mit seinen Blödeleien zum Lachen bringt und ganz nebenbei ein beeindruckender Charakterkopf sein kann."


Jim Carrey - Biographie

„Bis 'Ace Ventura’ sprach noch kein Schauspieler durch seinen Arsch!“
Geboren in Kanada, schmiss James Eugene Carrey, wie er mit bürgerlichem Namen heißt, mit 16 Jahren kurzerhand die Schule. Bereits mit nur 15 Jahren stand Carrey auf der Bühne und brachte die Menschen vor sich zum Brüllen vor Lachen. Wen wundert es also, dass er es von TV-Shows in den USA auf die Leinwand geschafft hat? Er war nun mal bereits als Jugendlicher begnadet. Sein Filmdebüt gab Jim Carrey 1985 in "Einmal beissen bitte" und feierte 1986 einen weiteren, größeren Erfolg in einer kleinen Nebenrolle in der Komödie "Peggy Sue hat geheiratet“.
In seinem Fall ging das mit der "Fangemeinde-Aufbauen" recht schnell: 1994 kam er mit "Ace Ventura - Ein tierischer Detektiv" in unsere Kinos. Wir lachten. Im selben Jahr folgte "Die Maske" neben Cameron Diaz. Wir lachten. Ebenfalls 1994 kam "Dumm und dümmer", wir schmissen uns weg vor lachen und machten Jim Carrey praktisch über Nacht zum neuen Comedy Star....zur kompletten Biographie


Melanie Frommholz' Leinwandhelden

Definition: "Leinwandhelden sind für mich Schauspielerinnen und Schauspieler, die keine mediengepuschten Eintagsfliegen sind, sondern die seit Jahren und Jahrzehnten erfolgreich arbeiten. Jene, die über sich hinauswachsen, die sich durch eine große darstellerische Bandbreite auszeichen und die mich in den unterschiedlichsten Genres immer wieder begeistern. "



















Melanie Frommholz: "Julia Roberts ist meine Leinwandheldin, weil ihr Lachen ansteckt und man nicht anders kann als für sie das Herz zu öffnen."


Julia Roberts - Biographie

„Ich bin zu groß, um ein Mädchen zu sein, ich hatte nie genug Kleider für eine Lady und ich würde mich nie eine Frau nennen. Ich würde sagen ich bin etwas zwischen einem Huhn und einer Tussi!“
Wer kennt Julia Roberts nicht? Die Frau, die schon wenn sie bloß einen Raum betritt, puren Sexappeal versprüht. Dazu braucht die 1967 geborene nicht einmal besonders tolle, aufreizende Klamotten, nein: Jeans und T-Shirt genügen, damit hunderte von Fotographen und Journalisten zu sabbern beginnen.
Miss Roberts darf in Hollywood mittlerweile so ziemlich alles sagen, ohne dass es ihr jemand krumm nimmt: "Schauspielerinnen werden nur in zwei Kategorien eingeteilt, in Heilige oder Huren", spätestens wenn sie grinst, hat es ihr jeder sowieso wieder verziehen. Seit "Pretty Woman", in dem sie neben Richard Gere zu sehen war, gehört Julia Roberts zu den Top Frauen Hollywoods....zur kompletten Biographie



















Melanie Frommholz: "Tom Hanks ist mein Leinwandheld, weil er für Filme steht, die man immer wieder sieht."


Tom Hanks - Biographie

„In diesem Geschäft beruhen die Karrieren auf Langlebigkeit!“ (Tom Hanks über das Filmbusiness.)
„Zerrüttet“, so beschreibt Tom Hanks die Familienverhältnisse seiner Kindheit. Geschadet scheint ihm der Umstand, dass sich seine Eltern scheiden ließen, nicht. Nach der Trennung der Eltern blieb Tom beim Vater und dessen wechselnden Frauen. Der unstete Lebenswandel des Vaters brachte auch häufige Umzüge und Schulwechsel mit sich. Dennoch wurde aus Tom Hanks der erfolgreiche „Mr. Saubermann“ Hollywoods. Er gilt als bescheiden und integer. Der Schauspieler, Regisseur, Drehbuchautor und erfolgreiche Produzent prägte nicht nur über Jahrzehnte das Blockbuster-Kino mit seinen Rollen, sondern ist auch seit 2005 Vorstandsmitglied der Academy of Motion Picture Arts and Sciences, die jährlich die OSCARs vergibt. Es hätte wahrlich schlechter laufen können!...zur kompletten Biographie



















Melanie Frommholz: "Drew Barrymore ist meine Leinwandheldin, weil sie sich vom Kinderstar durch das dunkel Tal des Abstuzes zurück ins Rampenlicht gekämpft hat."


Drew Barrymore - Biographie

Manchmal ist es wohl nicht so gut als Kinderstar gefeiert zu werden. Dies zeigt vor allem der Fall "Drew Barrymore", auch wenn sie offensichtlich ihr Leben und ihre Karriere wieder fest im Griff hat und sie bestimmt eine der sympathischsten und witzigsten Schauspielerinnen Hollywoods ist.

„Ich glaube an das Schicksal. Ich glaube, dass alles aus gutem Grund geschieht. Es ist nur wichtig, diesen Grund aufzuspüren – So lernt man daraus.“ Der Kinderstar.
1975 wurde sie in eine ehrwürdige Schauspieler-Dynastie hineingeboren: Ihr Großvater war der legendäre Shakespeare-Darsteller John Barrymore, ihr Onkel Lionel und ihre Tante Ethel ebenfalls erfolgreiche Schauspieler. 7 Jahre alt war sie, als sie mit "E. T. - Der Außerirdische" Weltruhm erlangte. Jeder kannte das kleine süße blonde Mädchen und schnell war klar: Drew wird die Familie stolzer machen. Über ihre Eltern sagte sie später einmal: „Meine Eltern sind keine bösen Menschen. Sie hätten nur kein Kind bekommen sollen."...zur kompletten Biographie



















Melanie Frommholz: "Clint Eastwood ist mein Leinwandheld, weil er vor und hinter der Kamera seit Jahrzehnten ein ganz Großer ist."


Clint Eastwood - Biographie

"Wenn eine Frau nicht spricht, soll man sie auf keinen Fall unterbrechen!" - Clint Eastwood
Clint Eastwood ist zweifellos ein Urgestein von Hollywood. Seit mehr als 50 Jahren ist er sowohl im Fernsehen als auch auf der Kinoleinwand bekannt und beliebt. Der Name Eastwood ist ein Garant für volle Kinokassen. Doch auch er hat einmal ganz klein angefangen. Clint Eastwood startete nach seinem abgeschlossenen Betriebswirtschaftsstudium im Jahre 1955. Er erhielt von den Universal-Studios einen Vertrag, wurde aber zunächst nur für unwichtige Nebenrollen besetzt. Erst 1958 sollte mit einer Hauptrolle in der Fernsehserie "Cowboys" sein Durchbruch kommen. Die international erfolgreiche Serie öffnete für Eastwood auch wieder die Tür zum Kino. Sergio Leone holte ihn, als "preiswerten Star" 1964 nach Europa und kreierte mit dem Film "Eine Hand voll Dollars" den Italowestern. Clint Eastwoods zukünftiges Leinwandimage war geboren. Wer kennt ihn nicht als vom Leben und den rauen Bedingungen gezeichneten knallharten Cowboy mit gutem Kern. Er wurde zum Zentrum dieses neuen Genres und endgültig ein gefeierter Star auf der Leinwand. In kurzer Folge drehte er nun mit Filmen wie zum Beispiel "Für ein paar Dollar mehr", "Hängt ihn höher" oder "Westwärts zieht der Wind" mehrere Westernfilme. ...zur kompletten Biographie



















Melanie Frommholz: "Maggie Smith ist meine Leinwandheldin, weil ihre Augen immer noch dasselbe Feuer haben wie eh und je."


Maggie Smith - Biographie

Maggie Smith über die Schauspielerei: "Ich liebe es, ich bin privilegiert es tun zu dürfen und ich möchte mir gar nicht vorstellen wie es ohne wäre."
Die in England geborene Maggie Smith begann ihre Schauspielkarriere im Jahr 1952 "auf den Brettern die die Welt bedeuten". Auf beiden Seiten des Atlantiks wurde sie in vielen Theaterstücken sowohl vom Publikum als auch von den Kritikern gefeiert. Über die Arbeit am Theater sagte sie:„Ich mag das Flüchtige am Theater. Jede Darstellung ist wie ein Geist – sie ist da und dann fort.“
Im Jahre 1956 gab Maggie Smith in "Ein Kind kommt ins Haus" ihr Leinwanddebüt. Auch hier erntete sie meist begeisterte Kritik. Es kam wie es kommen musste: Den ersten OSCAR erhielt sie 1969 als Beste Schauspielerin für ihre Rolle in "Die besten Jahre der Miss Jean Brodie". Der Erfolg blieb ungebrochen und so ließ der zweite OSCAR nicht lange auf sich warten. 1979 erhielt sie den Goldjungen als Beste Nebendarstellerin für "Das Verrückte California-Hotel" (zuvor hatte sie auch den Golden Globe für diese Rolle erhalten). Darüber hinaus war sie 1965 nominiert als Beste Nebendarstellerin für "Othello" und 1973 als Beste Schauspielerin für "Reisen mit meiner Tante"....zur kompletten Biographie



















Melanie Frommholz: "Jürgen Vogel ist mein Leinwandheld, weil er immer im Gedächtnis bleibt, egal wie groß seine Rolle ist"


Jürgen Vogel - Biographie

Jürgen Vogel: Der Mann hat was! Präsenz auf der Leinwand zum Beispiel. Selten schaffen es Schauspieler stets so authentisch und glaubwürdig beim Zuschauer anzukommen wie er. Dabei sind es nicht die aalglatten Schönlinge, die er verkörpert. Es sind die Unangepassten, die Rebellen oder auch die Verlierer, denen Jürgen Vogel sein Gesicht „leiht“.
Mit der Komödie „Kleine Haie“ konnte der Hamburger 1992 erstmals ein größeres Publikum auf sich aufmerksam machen. Keiner hat je mit solchem Nachdruck einen Stuhl abgegeben! Belohnung für Vogels überzeugende Darstellung: Der Bayrische Filmpreis. Nicht seine erste Auszeichnung (und auch sicherlich nicht die Letzte). Bereits 1990 hatte er den Bayrischen Filmpreis als bester Nachwuchsdarsteller für „Rosamunde“ erhalten. Zu diesem Zeitpunkt war Jürgen Vogel schon einige Zeit vor der Kamera aktiv. Sein Filmdebüt gab er im Alter von 15 Jahren mit dem TV-Film „Seine letzte Chance“....zur kompletten Biographie


Kathrin Lang's Leinwandhelden

Definition: "Leinwandhelden sind für mich unvergängliche Symbole für unvergessliche Minuten!"



















Kathrin Lang: "Sandra Bullock ist meine Leinwandheldin, weil ich ihrem natürlichen Charme immer wieder aufs Neue verfalle."


Sandra Bullock - Biographie

„Ruhm bedeutet, das die Techniker ein klein wenig schneller kommen, wenn Dein PC-Modem defekt ist.“
Was braucht man, um in Hollywood den Durchbruch zu schaffen? Im Fall Sandra Bullock "einfach" nur drei Filmhits innerhalb eines Jahres und der Kittel ist geflickt: Der Actionreißer "Speed" mit Keanu Reeves, danach "Das Netz", in dem sie eine Computerspezialistin spielte und schließlich die romantische Komödie "Während du schliefst..". Sandra Bullock ist seither nicht aufzuhalten.

Sandra kam in Arlington, Virginia, in der Nähe von Washington D.C. zur Welt. Ihre Mutter war Deutsche, der Vater Amerikaner. Sandras Kindheit verbrachte sie überwiegend in Deutschland auf Tourneen, da ihre Mutter Opernsängerin war. Sandra sang mit ihrer Schwester oft im Kinderchor der Oper mit. Schon früh erlebte sie also den Künstleralltag.
Schauspielerin zu werden wollte sie erst an der East Carolina University in North Carolina. Nach dem College-Abschluss trat sie in New York in Off-Broadway Stücken wie "No Time Flat" auf. Die Erfahrungen, die sie dort sammelte, ebneten den Weg ins Filmgeschäft ...zur kompletten Biographie



















Kathrin Lang: "Leonardo DiCapiro ist mein Leinwandheld, weil ich ihn zu “Titanic”-Zeiten kindlich vergöttern und heute für seinen Karriere erwachsen bewundern kann."


Leonardo DiCaprio - Biographie

„Ich gehöre nicht zu der Art von Menschen, die versuchen cool oder trendy zu wirken. Ich bin definitiv ein Individuum.“
Seit 2007 zählt Leonardo DiCaprio laut dem amerikanischen Forbes Magazine zu den best verdienenden Schauspielern in Hollywood. Er erhielt Gagen in Höhe von 45 Millionen Dollar und spielt damit in der oberen Schauspielliga. Doch auch seine Karriere ist gezeichnet von Hoch- und Tiefpunkten. Wie im Bilderbuch ging es bei ihm nicht immer zu.

„Ich kann mir eben Sachen, die ich gesehen oder gehört habe, leicht aneignen. Im Unterschied zu anderen, die alles erst erfühlen müssen. Ich muss keine Drogen nehmen oder auf der Straße leben, um zu zeigen, wie man sich dabei fühlt. Meine Methode ist, dass ich keine Methode habe.“
Das Talent zur Schauspielerei wurde dem Amerikaner quasi angeboren. Eine Schauspielschule hat er nie besucht und wird er jetzt auch nicht mehr besuchen. Mit den bisher gezeigten Leistungen klappt es, wie man sieht, trotzdem und das von Anfang an. Bereits als Fünfjähriger stand er für einige Werbefilme vor einer Kamera. Als Vierzehnjähriger fing seine Karriere langsam an ernst zu werden. 1990 wurde er festes Ensemblemitglied der TV-Serie „Eine Wahnsinnsfamilie“ und machte damit erstmals auf sich aufmerksam ...zur kompletten Biographie



















Kathrin Lang: "Kirsten Dunst ist meine Leinwandheldin, weil ich mich nach dem x. Mal „Elizabethtown“ noch immer nicht an ihr satt gesehen habe."


Kirsten Dunst - Biographie

„Wenn ich erwachsen bin, will ich schön sein. Ich weiß, es spielt keine Rolle, aber es tut nicht weh.“
Ihren ersten Leinwandkuss bekam sie von Brad Pitt! Wenn das kein Start ins Filmgeschäft ist! Auch wenn Kirsten Dunst dazu in Interviews verlauten ließ: „Es war ekelhaft! Ich habe es gehasst! Brad und Tom sind wie große Brüder für mich, also war es für mich, wie einen Bruder zu küssen – total ekelerregend!“
Mit gerade mal 3 Jahren hatte Kirsten Dunst, die schwedische und deutsche Vorfahren hat, bereits weit über 70 (!) Werbespots auf ihrem sehr jungen Buckel (Kinderarbeit?!). Die Mühe lohnte sich: Mit 7 Jahren stand sie für den Woody Allen Film „New Yorker Geschichten“ erstmals vor einer Filmkamera.
1994 sollte dann Kirstens Jahr werden. Mit „Interview mit einem Vampir“, neben Superstars wie Brad Pitt und Tom Cruise, konnte sie erstmals international auf sich aufmerksam machen und auch mit „Betty und ihre Schwestern“ und „Jumanji“ war sie sehr erfolgreich im Kino zu sehen.
Nach Filmen wie „Strike – Mädchen an die Macht“ und „The Virgin Suicides“, den tollen Filmen „Gnadenlos schön“ und „Girls United“ kam sie 2002 mit der Comicverfilmung „Spider-Man“ in unsere Kinos. Mit diesem Bluckbuster schaffte sie wieder einen Riesenhit und brannte sich als Mary Jane Watson unauslöschbar in viele, viele Männerherzen. ...zur kompletten Biographie



















Kathrin Lang: "Philip Seymour Hoffman ist mein Leinwandheld, weil er nicht gutaussehend und doch wunderschön ist."


Philip Seymour Hoffman - Biographie

„Schauspieler sind für die Menschen verantwortlich, die sie spielen!“
Philip Seymour Hoffman: Das beste Beispiel dafür, dass es eben Zeit braucht um in der ersten Liga zu spielen. Es lohnt sich: Von der ewigen Nebenrolle hin zum OSCAR-Preisträger. Geschichten, wie Hollywood sie liebt.
Sein Filmdebüt gab Hoffman mit 24 Jahren in „Kreuzfahrt vor Manhattan“ 1991. Ein Jahr später gehörte der schon immer viel beschäftigte Schauspieler zu der überragenden Darstellerriege des grandiosen Films „Der Duft der Frauen“, in dem er den überzeugenden Fiesling George Willis, Jr. zum Besten gab. 1994 war er neben Meg Ryan und Andy Garcia in „When a man loves a woman“ mit von der Partie. Auch in „Twister“ und „Boogie Nights“ war Philip an Bord.
Nach „The Big Lebowski“ und „Patch Adams“ spielte Hoffman 1999 an der Seite von Matt Damon und Jude Law in dem OSCAR nominierten „Der talentierte Mr. Ripley“ und neben Tom Cruise in dem Drama „Magnolia“. 2000 war er neben Kate Hudson in „Almost Famous - Fast berühmt“ zu sehen. Die (Neben-) Rollen in bekannten Filmen rissen nicht ab. Ob das in „Roter Drache“ neben Ralph Fiennes und Edward Norton war, in dem seine Rolle einen äußerst unangenehmen Tod fand, oder in „25 Stunden“, in dem er erneut neben Norton agierte....zur kompletten Biographie



















Kathrin Lang: "Nora Tschirner ist meine Leinwandheldin, weil mir keine deutsche Schauspielerin einfällt, die lustiger ist als sie."


Nora Tschirner - Biographie

"Wenn man albern im Fernsehen rumblödelt, wollen die Menschen auch, dass man doof ist." (Nora Tschirner)
Nora Tschirner, ein junges Sternchen am deutschen Filmhimmel. Wenn man bedenkt, dass Nora gerade mal Mitte 20 ist, kann man doch sagen, dass sie einen erfolgreichen Start als Schauspielerin hingelegt hat. Während sie noch drauf und dran war ihr Abitur zu meistern, bahnte sie sich mal so ganz nebenbei einen Weg zu einer großen Karriere. Noch während ihrer Schulzeit verbrachte sie viel Zeit auf der Bühne. Sie engagierte sich in verschiedenen Theatergruppen und nahm bei dem ein oder anderen Schultheaterwettbewerb teil. Durch einen dieser Wettbewerbe konnte sie 1997 auch ihre erste Rolle in dem TV-Film „Achterbahn- Der Ferienjob“ ergattern. Heute, viele Jahre später, ist Nora Tschirner eine der gefragtesten Schauspielerinnen unseres Landes. Ihre freie "Berliner Schnauze" machte sie im Fernsehen bekannt und auch auf der Leinwand liegen ihr zumeist die lustigen Rollen....zur kompletten Biographie



















Kathrin Lang: "Jude Law ist mein Leinwandheld, weil es immer so schön prickelt, wenn er lächelt. "


Jude Law - Biographie

”Ich möchte nichts machen, für das ich nicht brenne.“
Jude Law, der seinen Vornamen dem gleichnamigen Beatles-Song verdankt, stand bereits im Alter von zwölf Jahren zum ersten Mal beim National Youth Music Theater auf der Bühne. Mit 17 schmiss er dann die Schule und stieg bei einer TV-Soap als Darsteller ein. Im Alter von 20 Jahre begann Jude Law seine Karriere als Theaterschauspieler. Zunächst nur auf Londoner Bühnen zu sehen, wechselte er bald erfolgreich an den Broadway. Auf der Leinwand war Jude Law zunächst nur in Independent-Produktionen zu sehen.
“Ich werde nie verstehen, wie ich mich selbst als Sexsymbol verkaufen soll. So bin ich einfach nicht programmiert.“
1997 folgte mit "Gattaca" an der Seite von Ethan Hawke und Uma Thurman der erste größere Kinofilm. Nach mehreren Achtungserfolgen kam 1999 der endgültige Durchbruch für ihn mit dem Streifen "Der talentierte Mr. Ripley". Hierfür wurde er auch als Bester Nebendarsteller erstmals für einen OSCAR nominiert. Jude Law war endgültig in der vorderen Reihe der gut bezahlten und gut beschäftigten Schauspieler angekommen. Nicht zuletzt durch seine Wandlungsfähigkeit eroberte er sich das Kinopublikum immer wieder aufs Neue. Dabei schaffte er es, zum Sex Symbol zu avancieren, obwohl es eher die unangepassten Charaktere sind, in die er schlüpft ...zur kompletten Biographie


Stefanie Rufle's Leinwandhelden

Definition: "Ein Leinwandheld ist für mich eine Person, die auf unnachahmliche Weise die Kinolandschaft geprägt hat - sei es nun durch eine besonders eigenwillige Rolleninterpretation, durch eine charakteristische und unverwechselbare Art und Weise zu spielen oder durch eine für die jeweilige Zeit revolutionäre Darstellungsweise. Wenn es einem Schauspieler/einer Schauspieler immer wieder aufs Neue gelingt, mich total zu beeindrucken, mich zu Tränen zu rühren und mich die Welt um mich herum vergessen zu lassen, dann ist das für mich ein Leinwandheld/eine Leinwandheldin."



















Stefanie Rufle: "Kate Winslet ist meine Leinwandheldin, weil man zuschauen kann, wie sie mit jeder Rolle ein Stück weiter wächst und schon jetzt eine legendäre Schauspielerin ist."


Kate Winslet - Biographie

„Es ist mir sehr wichtig zu betonen, dass ich Engländerin bin. Und nur weil ich einen großen Film gemacht habe, heißt das noch lange nicht, dass ich mich aus der fantastischen britischen Filmindustrie zurückziehen oder keine solchen Filme mehr drehen will.“
Ihre Art und Weise, Figuren Leben einzuhauchen, macht sie zu einer der herausragendsten Darstellerinnen unserer Zeit: Kate Winslet besitzt nicht nur eine sympathische Ausstrahlung zum Niederknien, sie legt auch eine großartige Rollenauswahl an den Tag und überzeugt in jeder Rolle aufs Neue.

„Das Leben ist kurz und dazu da, gelebt zu werden.“
Schon früh war für die „English Rose“, wie sie gerne genannt wird, klar, dass sie Schauspielerin werden will. Mit elf Jahren besuchte die kleine Kate die Redroofs Schauspielschule in Maidenhead, England. Kein Wunder, denn schließlich ist auch ihr Vater, Roger Winslet, Schauspieler.
Ihr Debüt im Fernsehen gab Kate 1991 in dem TV-Film „Shrinks“. Und auch in den TV-Serien „Dark Season“ und „Get Black“ konnte die Engländerin erste Erfahrungen sammeln. 1994 gab sie mit „Heavenly Creatures“ ihr äußerst erfolgreiches Filmdebüt auf der großen Leinwand. Für ihre Leistungen in diesem Peter Jackson-Film erhielt sie auch prompt bei den Empire Magazine Awards die Auszeichnung „Best British Actress“....zur kompletten Biographie



















Stefanie Rufle: "Johnny Depp ist mein Leinwandheld, weil er den Mut hat, die unmöglichsten Figuren zu verkörpern - und weil er das mit einem fast unfassbaren Können tut."


Johnny Depp - Biographie

„Für mich wäre es das Schlimmste, mich selbst zu spielen. Wenn ich vor einer Gruppe von Menschen, die ich nicht kenne, eine Rede halten müsste, würde ich zerfließen. Die Vorstellung, ich selbst zu sein, ist erschreckend.“
Geboren wurde der heutige Superstar unter dem Namen John Christopher Depp II 1963 in Kentucky. Eigentlich war ja die Musik die Leidenschaft des Scheidungskindes Johnny Depp. Der Rebell verließ nach etlichen Drogen-Affären die Highschool und ging nach L.A., um als Gitarrist der Band "The Kids" groß raus zu kommen. Doch daraus wurde nichts, und so musste er schließlich von keinem geringeren als Nicolas Cage zu der Schauspielerei überredet werden. Seine erste Rolle - wenn auch nicht gerade die größte - bekam er in dem Kult-Horror-Streifen "Nightmare - Mörderische Träume". Die Schauspielerei, wenn man in einem solchen Streifen überhaupt davon sprechen kann, schien ihm gefallen zu haben, und so hing Johnny seine Musikkarriere erst einmal an den Nagel. 1987 wurde er dann in die Sphären der Teenie-Idole mit der beliebten TV-Serie "21 Jump Street" erhoben. Nun kannte ihn beinahe jeder. Doch ihm ging die Serie bald dermaßen auf den Sender, da er keine Herausforderung mehr in ihr sah. Das muss man sich mal vorstellen: Ein Schauspieler schafft mit einer TV-Serie den Sprung vom Nobody zum Kultstar. Was macht wohl der typische Hollywood-Schauspieler? Genau, er kostet alles bis auf das Letzte aus. Nicht Johnny Depp. Er hing seine Rolle an den Nagel und suchte neue Herausforderungen.....zur kompletten Biographie



















Stefanie Rufle: "Emma Thompson ist meine Leinwandheldin, weil sie in ihrer unglaublichen Natürlichkeit nahezu jede Rolle absolut glaubwürdig spielen kann."


Emma Thompson - Biographie

"Eine gute Ehefrau vergibt ihrem Mann, wenn sie sich geirrt hat." (Emma Thompson)

Die am 15.04.1959 in London als Tochter einer Schauspielerin und eines Regisseurs geborene Emma Thompson ist zweifellos eine DER Charakterschauspielerinnen Englands. Bester Beweis dafür sind zwei gewonnene OSCARS. Einmal als beste Hauptdarstellerin ("Wiedersehen in Howards End") und für die Beste Drehbuch-Adaption ("Sinn und Sinnlichkeit"). Nicht zu vergessen drei OSCAR-Nominierungen ("Im Namen des Vaters" – Beste Nebendarstellerin, "Was von Tage übrig blieb" – Beste Hauptdarstellerin, "Sinn und Sinnlichkeit" – Beste Hauptdarstellerin).

Einen Namen im Business machte sich die Cambridge-Absolventin, neben einer erfolgreichen Theater- und Fernseharbeit, durch ihre Rollen in diversen Shakespeare-Verfilmungen wie zum Beispiel "Henry V" oder auch "Viel Lärm um Nichts". Von Vorteil hierbei sicherlich auch die Ehe mit dem Shakespeare- Schauspieler und Regisseur Kenneth Branagh, die jedoch 1995 in die Brüche ging. ...zur kompletten Biographie



















Stefanie Rufle: "Jack Nicholson ist mein Leinwandheld, weil er die Kinolandschaft mit seinen charismatischen und faszinierenden Rollen geprägt hat und man dabei das Gefühl hat, dass er immer irgendwie auch sich selbst spielt."


Jack Nicholson - Biographie

"Was am Ende bleibt, ist der Film. Alles andere zählt nicht."
Dieser Ausspruch sagt unendlich viel über den Menschen und Schauspieler Jack Nicholson aus. Der Star der Superlative, der bisher für zwölf OSCARs nominiert war und somit nur von Meryl Streep mit sage und schreibe dreizehn Nominierungen getoppt wurde, um den sich die Regisseure und Produzenten reißen, hat trotz allem einen erstaunlich nüchternen Blick auf die eigene Person. Angeblich liebt er es, wenn Witze auf seine Kosten gemacht werden und sagte in jüngerer Zeit über sich: "Mit meiner Sonnenbrille bin ich Jack Nicholson. Ohne sie bin ich fett und siebzig." Als übrigens ein Fotograf ihn bat, seine obligatorische dunkle Sonnenbrille abzusetzen, entgegnete ihm der eigenwillige Mime trocken:
"Sie sind neu hier, oder?"

John Joseph Nicholson wurde am 22. April 1937 in New Jersey geboren. Seine Mutter war Tänzerin im Showbusiness, sein Vater machte sich aus dem Staub. Jack wuchs in dem Glauben auf, seine Mutter sei seine große Schwester und seine Großmutter seine Mutter. Die Wahrheit erfuhr er erst, als er über dreißig und beide Frauen tot waren. Ein Reporter der "Times" stellte damals Recherchen über den Star an und stieß dabei auf die obskure Geschichte. Heute sagt Jack, er hege keinen Groll gegen diese wichtigen Frauen in seinem Leben ....zur kompletten Biographie



















Stefanie Rufle: "Ingrid Bergman ist meine Leinwandheldin, weil sie sich trotz des Hollywood-Rummels nie hat verbiegen lassen und immer die natürliche Schwedin blieb."


Ingrid Bergman - Biographie

ngrid Bergman gilt als eine der großen Schauspielerinnen der „Goldenen Ära“ Hollywoods. Das Publikum liebte sie, immer wieder wurde sie mit der „Göttlichen Garbo“ verglichen. Man nannte sie den „schwedischen Schneeball, der ganz Hollywood zum Schmelzen bringt“. Sie selber sagte einmal:
„Ich hatte meine Ehemänner, meine Familien. Ich liebe sie und besuche sie alle. Aber tief in mir ist das Gefühl, dass ich zum Showgeschäft gehöre.“
Geboren wurde Ingrid Bergman am 29. August 1915 in Stockholm. Ihre Mutter starb, als Ingrid erst zwei Jahre alt war, mit zwölf Jahren verlor sie auch noch ihren Vater. Bis zu ihrem Schulabschluss lebte die Waise bei einem älteren Onkel. Nach Beendigung der Schule, im Alter von 18 war ihr klar, dass sie Schauspielerin werden wollte. Später sagte sie: „Ohne den frühen Tod meiner Eltern wäre ich vielleicht nie Schauspielerin geworden.“ Sie begann am Swedish Royal Theatre zu spielen, merkte aber bald, dass das Bühnenfach nichts für sie war. Es dauerte drei Jahre, bis sie in einem richtigen Film spielen konnte – „Munkbrogreven“ (1935). Nach verschiedenen Filmen im selben Jahr, in denen sie ihre große Klasse als Schauspielerin bewies, spielte sie 1936 die Anita Hoffman in „Intermezzo“. Längst war sie Schwedens erster Filmstar geworden, als der amerikanische Filmproduzent David O. Selznick sie in „Intermezzo“ sah und sofort einen Vertreter von MGM schickte, um die Rechte an der Story zu erwerben und Ingrid zu überzeugen, einen Vertrag zu unterschreiben. Diese hatte inzwischen Dr. Peter Lindström geheiratet und 1938 die kleine Tochter Pia zur Welt gebracht....zur kompletten Biographie



















Stefanie Rufle: "Cary Grant ist mein Leinwandheld, weil er einer der unvergesslichen Gentlemen Hollywoods ist, einer der wirklich legendären Schauspieler, die es so heute gar nicht mehr gibt."


Cary Grant - Biographie

Bei einem Interview wurde ihm einmal gesagt: „Jeder wäre gerne Cary Grant.“ Seine Antwort soll gelautet haben: „Das wäre ich auch gerne.“ Darin steckte vielleicht mehr Wahrheit, als man zunächst annehmen möchte, denn der Schauspieler bewegte sich ständig zwischen seiner wahren Identität – Alexander Archibald Leach – und seinem Künstler-Ego – Cary Grant – hin und her.
Geboren wurde er am 18. 01. 1904 in Bristol, England und wuchs in eher ärmlichen Verhältnissen auf. Ein einschneidendes Erlebnis hatte er im Alter von neun Jahren, als er nach der Schule nach Hause kam und seine Mutter weg war. Ihm wurde gesagt, sie wäre in ein Seebad gereist. Tatsächlich war sie aber in eine Nervenheilanstalt gebracht worden, wo sie für Jahre leben sollte. Erst als er Ende zwanzig war, sah der Sohn seine Mutter wieder.....zur kompletten Biographie


Sascha Koch's Leinwandhelden

Definition: "Für mich ist ein Leinwandheld jemand, der durch sein Schauspiel berühren, mitreißen und vor allem unterhalten kann, sowohl im Humorvollem als auch im Dramatischen. Dabei ist jemand oft ein Leinwandheld, wenn er über längere Zeit eine bestimmte Figur spielt, die die Massen begeistert und irgendwann kultstatus erreicht ."



















Sascha Koch: "Hilary Swank ist meine Leinwandheldin, weil sie in „Freedom Writers“ und „P.S. Ich liebe dich“ fantastisch gespielt hat."


Hilary Swank - Biographie

Vom “Next Karate Kid“ zur gefeierten Oscar-Preisträgerin – Hilary Swank erreichte früh, wovon andere ein Leben lang träumen. Als sie im zarten Alter von 9 Jahren als Mogli in "Das Dschungelbuch" ihr Theaterdebüt gab, ahnte sie sicher noch nicht, dass ihr einmal diese Ehre zu teil werden würde. Hilarys Jugend wurde von zwei Themen beherrscht: Der Schauspielerei und dem Sport. Nach jener Rolle als Mogli war sie regelmäßig im Theater ihrer Heimatstadt und in Schulaufführungen zu sehen. Aber auch sportlich ging es rund. So nahm sie an zahlreichen Wettbewerben, wie der Jugendolympiade im Schwimmen und Turnen teil. 1990 zog die damals 16 jährige Hilary mit ihrer Mutter nach L.A., um sich professionell der Schauspielerei zu widmen. Mit „Karate Kid IV – Die nächste Generation“ machte sie 1994 erstmals ein breites Kinopublikum auf sich aufmerksam. Die Rolle brachte Hilary weitere Angebote, zunächst hauptsächlich für TV-Produktionen. Ende der 90ger sind hier zum Beispiel „Beverly Hills 90210" oder "Leaving L.A." zu nennen.....zur kompletten Biographie



















Sascha Koch: "Will Smith ist mein Leinwandheld, weil er ein extrem vielseitiger Schauspieler ist, der es schafft, aus jeder Rolle das Maximum herauszuholen und so ein absoluter Garant für gute Unterhaltung ist."


Will Smith - Biographie

„Als ich anfing Filme zu drehen, sagte ich ‚Ich will der größte Filmstar der Welt werden!’ Die größten Filmstars drehen die größten Filme, also habe ich mir mal die Top-10-Filme aller Zeiten angesehen. Das waren alles Special-Effects-Filme. Also: ‚Independence Day“, ein Kinderspiel. ‚Men in Black’, ein Kinderspiel. ‚I, Robot’, ein Kinderspiel.“
Willard Christopher Smith Jr. schloss die Philly's legendary Overbrook High School erfolgreich ab und besuchte außerdem das Julia Reynolds Masterman Laboratory und die Demonstration School in Philadelphia. Der Wunsch, Schauspieler zu werden, andere zum Lachen zu bringen, war bei dem Multitalent schon sehr früh spürbar.

“Ich arbeitete so hart für meine Rolle in ‚Der Prinz von Bel Air’. Ich konnte das ganze Script auswendig und sprach jeden Dialog, der gesprochen wurde, synchron mit. Wenn ich heute diese Szenen sehe, ist das nur abscheulich. Meine Leistungen waren grauenhaft!“ Mit 20 Jahren ein Millionär.
Berühmt wurde Will Smith national, als auch international, bereits 1990 als er in der TV Serie "Der Prinz von Bel Air" auf sich aufmerksam machen konnte. Unglaubliche 6 Staffeln lang konnte Smith sein Publikum mit der Sitcom zum Lachen bringen. ....zur kompletten Biographie



















Sascha Koch: "Whoopi Goldberg ist meine Leinwandheldin, weil sie die Schauspielerei mit viel Spaß und Leidenschaft verbindet, was auf Zuschauer ausstrahlt und sie unterhält."


Whoopi Goldberg - Biographie

„Ich bin ein großes, altes, egoistisches Baby und das ist okay. Ich kann das akzeptieren.“
Singende Nonne, toughe Diebin, durchgeknallte Bankangestellte, harter Cop, einfühlsame Lesbe,… Whoopi Goldberg brachte schon beinahe jede Rolle erfolgreich hinter sich, was sie zur Heldin einer ganzen Kinogeneration werden ließ.

Nach einer Nebenrolle in dem Drama „Citizen“ spielte Whoopi Goldberg in Steven Spielbergs Biographiedrama "Die Farbe Lila" die Rolle, die ihr Leben für immer verändern sollte. Ihre einfühlsame und authentische Vorstellung als Celie Johnson brachte der ausdrucksstarken Schauspielerin einen Golden Globe als beste Schauspielerin – Drama und eine OSCAR-Nominierung als beste Hauptdarstellerin ein. Was für ein Erfolg!
Nur ein Jahr später etablierte sich Whoopi fest als weibliche Antwort auf Kultkomiker Eddie Murphy, als sie mit „Jumpin Jack Flash“ eine herrliche Vorstellung in den Kinos auf der ganzen Welt gab. In den folgenden Jahren lieferte sie viele mehr oder weniger erfolgreiche Filme ab, darunter die Komödie „Die diebische Elster“, das Drama „Claras Geheimnis“ oder die Sportgeschichte „Sarahs großes Spiel“. ....zur kompletten Biographie



















Sascha Koch: "Keanu Reeves ist mein Leinwandheld, weil er als Neo in Matrix einfach unbeschreiblich cool war."


Keanu Reeves - Biographie

„Ich entschuldige mich dafür, dass meine Existenz nicht sehr edel oder erhaben ist.“
Keanu heißt übersetzt etwa "kühle Brise über den Bergen". Kühle Brisen dürften wohl auch einige weibliche Fans dringend zugefächelt bekommen, wenn der smarte Filmschauspieler wieder einen seiner äußerst erfolgreichen Filme ins Kino bringt – der 1,86 m große Schauspieler sorgt regelmäßig für Hitzewallungen und Herzrasen beim weiblichen und Adrenalinschübe beim männlichen Publikum.
Sein interessantes Aussehen hat Keanu Reeves dem Mix zwischen Vater und Mutter zu verdanken: Samuel Nowlin Reeves jr. hat chinesische und hawaiianische Wurzeln, seine Mutter, Patricia Taylor, ist Engländerin. Als der kleine Keanu noch sehr jung war, verließ der Vater die Familie. Anschließend heiratete seine Mutter den Film- und Bühnenregisseur Paul Aaron.
Keanus Wunsch Schauspieler zu werden, wuchs früh in dem Wirbelwind. Mit 17 schmiss er die Highschool, um seinen Traum wahr werden zu lassen. Zuerst ergatterte Keanu verschiedene Rollen am Theater, bevor er auch vor einer Film- und Fernsehkamera erfolgreich wurde. ....zur kompletten Biographie



















Sascha Koch: "Julianna Margulies ist meine Leinwandheldin, weil sie ihr emotionales Schauspiel immer wunderbar beherrscht und den Zuschauer bewegen kann."


Julianna Margulies - Biographie

Julianna Margulies, die am 08. Juni 1966 in Spring Valley zur Welt kam, ist dem breiten Publikum vor allem durch ihre Rolle als Carol Hathaway - der aparten Freundin von Dr. Ross (George Clooney) in "Emergency Room" ("ER") - bekannt. Sie war die jüngste von drei Töchtern einer früheren Tänzerin des American Ballet und eines Autors für Werbeslogans. Bis sie mit 14 Jahren Schülerin an der High School von New Hampshire wurde, lebte Julianna mit ihrer Familie einige Jahre lang in Paris und England. Nach der High School studierte sie Kunstgeschichte am Sarah Lawrence College und erhielt dort einen B. A. in Freier Kunst. Sie wirkte auf dem Campus bei verschiedenen Inszenierungen mit. ....zur kompletten Biographie



















Sascha Koch: "Morgan Freeman ist mein Leinwandheld, weil er in seinen Rollen durch schauspielerischen Scharfsinn und Authentizität besticht, wobei man sich häufig mit seiner Rolle sehr verbunden fühlt."


Morgan Freeman - Biographie

"Gibt es einen Film, für den ich hätte einen OSCAR gewinnen sollen? Klar. Für jeden einzelnen!
Man mag es kaum glauben, aber Morgan Freeman war vier Jahre lang bei der US-Luftwaffe, bevor er sich entschied Schauspieler zu werden. Sein erster größerer Erfolg als solcher war in "The Electric Company", einer beliebten Kindersendung, in der er die Rolle des Easy Rider innehatte. Das gefiel ihm aber anscheinend nicht wirklich und Freeman ging ans Theater. Nach seinem Off-Broadway-Debüt "Niggerlovers" glänzte Morgan Freeman in etlichen Bühnenstücken, u. a. auch in "Hello Dolly". Für seine Darstellungen in "Mutter Courage und ihre Kinder", "The Gospel At Colonus" und "Corialanus" erhielt er insgesamt viermal den begehrten "Obie Theatre Award", einen davon gewann er übrigens für die Rolle des Chauffeurs Hoke Colburn in der Bühnenfassung von "Miss Daisy und ihr Chauffeur". Für die Broadway-Rolle in "The Mighty Gents" wurde er mit dem "Drama Desk Award" und einer Tony-Nominierung ausgezeichnet.
In Sachen Film fing Freeman recht mager an: Nebenrollen bestimmten sein Dasein, so in: "Brubaker", "Der Augenzeuge", "Harry & Son" und "Marie". Dies war Ende der 70er Jahre. ....zur kompletten Biographie