Iron Sky

Filmplakat Iron Sky
Regie Timo Vuorensola  Drehbuch Michael Kalesniko  Produzenten Oliver Damian, Tero Kaukomaa, Samuli Torssonen 
Genre Science-Fiction-Komödie  Filmlänge 93 min
Land Finnland, Deutschland, Australien  Kinostart 05.04.2012  Verleih polyband

Story

Kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs schaffen es die Nazis mit Hilfe von riesigen Ufos, sogenannten Reichsflugscheiben, die dunkle Seite des Mondes zu besiedeln. Als sie im Jahr 2018 zufällig von einer amerikanischen Mondmission entdeckt werden, sehen sie ihre Zeit gekommen, um wieder nach der Weltherrschaft zu greifen. Von nun an lastet das Schicksal der Menschheit auf den Schultern von Renate Richter (Julia Dietze), einer von der Nazi-Ideologie überzeugten Lehrerin mit Gretchenfrisur. Auf der Erde angekommen wird ihr jedoch schnell bewusst, dass sie ihr Leben lang einer Lüge aufgesessen ist. Nur wie soll es ihr gelingen, ihren machtbesessenen Verlobten Klaus Adler (Götz Otto) und dessen Götterdämmerung aufzuhalten? (otp)

Schauspieler

Iron Sky Julia Dietze, Christopher Kirby, Götz Otto, Tilo Prückner, Peta Sergeant, Stephanie Paul, Udo Kier, Kym Jackson

Wissenswertes

Iron Sky Mehr als acht Millionen Mal wurde Timo Vuorensolas origineller Kurzfilm „Star Wreck: In the Pirkinning“ im Internet angesehen. Jetzt legt der Finne seinen ersten Spielfilm vor, eine skurrile, rabenschwarze Komödie in der Tradition von „Mars Attacks!“ über eine Gruppe von Nazis, die seit Ende des Zweiten Weltkriegs auf der dunklen Seite des Mondes nach Vergeltung trachtet. Mit spektakulären Effekten und atemberaubenden Designs realisiert, begeistert die finnisch-deutsch-australische Koproduktion mit ihrer verrückten Story, wilder Action, respektlosem Humor und einem großen Starensemble, zu dem Julia Dietze („1 ½ Ritter“), Götz Otto („James Bond 007 - Der Morgen stirbt nie“) und Leinwandlegende Udo Kier („Melancholia“) gehören. Die Filmmusik stammt von der Industrial-Band Laibach.

Ein wesentlicher Bestandteil der Filmfinanzierung war das sogenannte „Crowd Funding“ und „Crowd Investing“, d.h. dass Fans Geld für die Produktion zur Verfügung gestellt haben und während des Entstehungsprozesses kreativen Input geben konnten.

Seine Premiere feierte die Parodie auf der Berlinale 2012.



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