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Regie
David R. Ellis
Drehbuch
Will Hayes, Jesse Studenberg
Produzenten
Chris Briggs, Mike Fleiss, Lynette Howell
Genre Horror FSK 16 Filmlänge 87 min Land USA Kinostart 01.12.2011 DVD-Start 27.04.2012 Blu-ray-Start 27.04.2012 Verleih Universum Film |
Sara Palski kommt mit ihren Freunden nach drei Jahren wieder zurück in das Ferienhaus ihrer Eltern auf einer kleinen Insel im Morris Salzwassersee, Louisiana. Hier wollen sie ein paar Tage ausspannen, Spaß haben, die Seele baumeln lassen. Doch es kommt anders. Kurz nach ihrer Ankunft werden die Freunde von einem Hai angegriffen. Von einem Hai! In einem See! Das ist doch eigentlich unmöglich. Die Freunde flüchten zurück zur Insel und wollen nur noch weg. Doch Entkommen scheint hier nicht möglich zu sein...
Sara Paxton, Dustin Milligan, Chris Carmack, Katharine McPhee, Joel David Moore, Donal Logue, Joshua Leonard, Sinqua Walls, Alyssa Diaz, Chris Zylka, Jimmy Lee Jr., Damon Lipari, Christine Bently Quinn, Kelly Sry, Tyler Bryan
David R. Ellis kennt sich mit schnellen Filmen bestens aus. Er inszenierte bereits so einige Horrorfilme, wie zum Beispiel "Final Destination 2 und 4", und auch "Snakes on a Plane" entstand unter seiner Regie. Nach "Piranha", der 2010 die Leinwände mit Blutfontänen benetzte, kommt ein anderes Raubtier des Wassers in die Kinos zurück: der Hai. Unzählige Male musste das gefährlichste Raubtier des Meeres schon für Horrorfilme herhalten - und nicht alle waren so inszeniert, dass man von einer gelungenen Idee sprechen konnte. Und auch in "Shark Night" geht es ums Fressen und gefressen werden - wie sollte es auch anders sein? Dass die beiden relativen Neulinge im Drehbuchfach aber derart lahme Dialoge und schwache Handlungsverläufe entwerfen würden, war nicht abzusehen. Doch es gibt noch einen weiteren, schwerwiegenden Kritikpunkt: die Effekte. David R. Ellis schafft es nicht, glaubhafte Haie zu entwerfen. Sie alle, bis auf den großen Weißen Hai, sehen immer und überall animiert und unecht aus. Da ist es umso erstaunlicher, dass "Shark Night" dann doch irgendwie spannend und packend geraten ist und die gesamte Lauflänge über auf eine eigene Art und Weise Spaß macht.
Billige Effekte und eine lahme Rahmenhandlung sprechen eigentlich für einen belanglosen Hai-Horror. Durch eine straffe Inszenierung und ein paar gute, wenn auch unaufgeregte Figuren, rettet sich „Shark Night“ aber doch noch auf ein solides Niveau.
- Regisseur David R. Ellis ("Final Destination 2", "Snakes on a Plane") wollte eigentlich, dass der Film als "Untitled 3D Shark Thriller" in die Kinos kommt.
- Der Presse wurde der Film vorab konsequent nicht gezeigt.
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