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Regie
Charles Martin Smith
Drehbuch
Karen Janszen, Noam Dromi
Produzenten
Richard Ingber, Broderick Johnson, Andrew A. Kosove, Keith Melton
Genre Kinderfilm FSK 0 Filmlänge 112 min Land USA Kinostart 15.12.2011 DVD-Start 04.05.2012 Blu-ray-Start 04.05.2012 Verleih Warner Bros. Pictures |
Der 12jährige Sawyer ist ein introvertierter und stiller Junge, doch als er zu Beginn der Sommerferien einen jungen, schwer verletzten Delphin am Stand findet, wird alles anders. Die Delphindame, denn eine solche ist es, wird von einem Rettungsteam in das Clearwater Marine Hospital gebracht, verarztet und auf den Namen „Winter“ getauft. Die Schwanzflosse von Winter ist jedoch nicht zu retten und so muss der Institutsleiter Dr. Clay Haskett schließlich die Amputation anordnen. Nun beginnt für die Delphindame der eigentliche Überlebenskampf. Dabei immer an ihrer Seite Sawyer, der immer mehr aufblüht, und Dr. Clays Tochter Hazel. Zusammen pflegen sie Winter, die wie durch ein Wunder bald wieder schwimmen kann. Doch durch die neuen Schwimmbewegungen, die sie nun macht, wird ihr Rückenmark beschäftigt. Um zu überleben, müsste sie eine Schwanzflossenprothese bekommen. Sawyer kann den Tüftler und Arzt Dr. McCarthy überreden, sich des ungewöhnlichen Falles anzunehmen, doch wird er eine Lösung für Winter finden?
Morgan Freeman, Ashley Judd, Kris Kristofferson, Harry Connick Jr., Ray McKinnon, Nathan Gamble, Frances Sternhagen, Richard Libertini, Jim Fitzpatrick, Rus Blackwell, Marc Macaulay, Austin Stowell, Austin Highsmith, Mike Pniewski
Es gibt es noch, das schöne, klassische Familientierkino, mit einer rührenden Geschichte, einer etwas altmodischen aber liebevollen Inszenierung und den richtigen Botschaften, die ohne Holzhammercharme daherkommen. Nicht selten schreibt das wahren Leben die Drehbuchvorlagen für solche Filme und auch im Fall von „Mein Freund, der Delphin“ war es das echte Schicksal der Delphindame „Winter“, das die Inspiration gab. „Mein Freund, der Delphin“ bietet eine kindgerechte Story, die gerade für kleine Kinofreunde so einiges zum Mitfiebern und Mitfühlen bereithält. Die älteren Begleitpersonen werden viele Entwicklungen zwar vorausahnen und auch die ein oder andere Länge spüren, insgesamt aber dennoch ebenfalls gut unterhalten das Kino verlassen. Die 3D-Technik erweist sich bei einem Format wie diesem jedoch als völlig überflüssig. „Mein Freund, der Delphin“ in 2D hätte die herzerwärmende Geschichte von einem behinderten Delphin und einem einsamen Jungen, deren Begegnung für beide eine schöne Zukunft bedeutet, genauso überzeugend erzählt. „Flipper“ war gestern, heute kommt „Winter“ und erobert die Herzen von Jung und Alt im Sturm. Genau das richtige für einen Sonntagnachmittag mit all seinen Lieben im Kino.
Das Drehbuch basiert auf der wahren Geschichte von Winter, die sich im Film selbst spielt.
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