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Regie
Mike Gunther
Drehbuch
Mike Gunther, Mike Behrman
Produzenten
Curtis 50 Cent Jackson, Randall Emmett, George Furla
Genre Action FSK 16 Filmlänge 81 min Land USA, 2011 DVD-Start 31.01.2012 Blu-ray-Start 31.01.2012 Verleih Ascot Elite |
Die drei Freunde Sonny, Vincent und Dave sind schon seit der Highschool Freunde. Auch heute noch sehen sie sich regelmäßig, auch wenn Dave der Einzige der drei ist, der eine Frau und ein kleines Häuschen hat. Die anderen beiden sind eher noch auf der Suche nach dem richtigen Weg für sich.
Nun steht eine gemeinsame Aufgabe an. Vincent hat einen lohnenswerten Überfall auf einen Diamantenkurier geplant, der ihnen satte fünf Millionen Dollar einbringen könnte. Gesagt, getan. Der Überfall wird geplant und durchgezogen - und dann verläuft alles in ganz andere Richtungen. Einer der Freunde spielt nämlich ein sehr falsches Spiel...
Curtis "50 Cent" Jackson, Bruce Willis, Ryan Phillippe, Jenna Dewan, James Remar, Randy Couture, Will Yun Lee, Susie Abromeit, Shaun Toub, Jay Karnes, Ambyr Childers, Omar J. Dorsey, Jordan Trovillion
Wenn Jungs einen Film drehen...
Regisseur und Co-Autor Mike Gunther arbeitet normalerweise als Stunt-Coordinator, Co-Autor Mike Behrman hat noch nicht viel Erfahrung im Drehbuchschreiben und Hauptdarsteller und Produzent Curtis "50 Cent" Jackson ist dann doch eher im Musikgeschäft tätig. Dies hielt die Jungs aber nicht davon ab, ihren eigenen 80minütigen Actionfilm zu drehen, in dem dann auch Schauspielschwergewichte wie Bruce Willis und Ryan Phillippe zu sehen sind. Zugegeben: Die Actionsequenzen und die vielen Crashs im Film sind ordentlich inszeniert, der Rest jedoch kann beim besten Willen nicht überzeugen. Die Figuren sind nicht nur blass und belanglos, sondern tun auch derart unlogische Dinge, dass sie in sich unglaubwürdig werden. Dabei ist die Figur des Vincent Long (Ryan Phillippe) die unglaubwürdigste von allen. Von Anfang an durchschaut man seine Motive und die "Wendung" am Schluss ist dann auch gar keine mehr. Bruce Willis' Figur ist da ähnlich. Er spielt den Bösewicht. Ende, aus. Nicht mehr, nicht weniger. Auch diese Figur ist austauschbar und wenig aufregend.
Die Geschichte überzeugt ebenfalls nur jene, die noch nie einen Film gesehen haben und lustig wird es sowieso nie. Unterm Strich hat sich diese Zusammenarbeit wenig gelohnt. Entweder man holt sich auch den ein oder anderen erfahrenen Filmhasen mit ins Boot oder man dreht weiter aufregende Stuntszenen. Entweder - oder.
Regisseur und Co-Autor Mike Gunther arbeitet eigentlich überwiegend als Stunt-Coordinator.
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