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Regie
Kevin Tancharoen
Produzenten
Dante Di Loreto, Ryan Murphy
Genre Dokumentation FSK 0 Filmlänge 84 min Land USA Kinostart 22.09.2011 DVD-Start 30.03.2012 Blu-ray-Start 30.03.2012 Verleih 20th Century Fox |
„Glee“ ist ein Phänomen! Dank der großen Erfolge bei den zahlreichen Fans überall auf der Welt, wurde eine US- und auch eine kurze Europa-Tour angesetzt und organisiert, die fast alle liebgewonnene Figuren der Serie auf die Bühne holt. Das Ergebnis: Ein „Glee“-Live-Erlebnis im Kino!
Dianna Agron, Lea Michele, Chris Colfer, Cory Monteith, Naya Rivera, Chord Overstreet, Heather Morris, Darren Criss, Kevin McHale, Mark Salling, Ashley Fink, Harry Shum Jr., Amber Riley, Jenna Ushkowitz, Riker Lynch, Curt Mega, Titus Makin Jr., Jon Robert Hall
In den USA beginnt gerade die dritte Staffel der erfolgreichen TV-Serie „Glee“. Zeitgleich startet bei uns in Deutschland nicht nur Season 2, sondern auch der Konzertfilm zu diesem Fernseh-Phänomen.
Mit bekannten und beliebten Performances, wie zum Beispiel zu „I’m a Slave 4 U”, „Raise Your Glass”, „Teenage Dream” und natürlich „Don’t Stop Believin’” dürfte jeder eingefleischte Fan eine tolle und schwerelose Zeit im Kino verbringen. Jene, die die Serie nicht kennen, sollten sich jedoch den Eintritt schenken, sie werden mit diesem Konzertmovie kaum etwas anfangen können.
Regisseur Kevin Tancharoen fing in diesem fast 90minütigen Konzertfilm tolle Bilder und geniale Choreographien ein, die nicht nur Spaß machen, sondern auch mitreißen. Hierbei sind die Auftritte von Heather Morris als Brittany S. Pierce und die von Kevin McHale als Artie Abrams zu nennen. Begnadete Tänzer sind sie beide und vor allem McHale kann stimmlich begeistern. Morris hingegen legt eine Spears-Performance hin, die sogar das Original toppt. Große Klasse. Natürlich sind aber auch Lea Michele als Rachel Berry und Cory Monteith als Finn Hudson großartig. Amber Riley als Mercedes Jones ist erwartungsgemäß ebenfalls ein Highlight und Darren Criss bringt mit seiner Männercombo ziemlich viele Mädchenherzen zum Schmelzen.
Die US-Tournee endete am 18. Juni 2011 in Uniondale, New York. Danach folgten noch einige Auftritte in Großbritannien. Anschließend war für die tollen Schauspieler wieder Fernsehen angesagt. Wer keine Chance auf ein Ticket hatte (und das dürften in Deutschland so einige Fans gewesen sein), der sollte sich den Kinofilm nicht entgehen lassen. Neben den tollen Konzertszenen wird anhand einiger menschlicher Schicksale und Erfahrungen die Macht der Serie deutlich gemacht. Nur die 3D-Effekte und den dazugehörigen Eintrittsaufpreis hätte man sich durchaus schenken können.
Für Fans ein Fest: „Glee“ als Konzert im Kino macht richtig viel Spaß!
Diese Dokumentation basiert auf der gleichnamigen TV-Serie
• Glee (TV-Serie) - Staffel 1
• Glee (TV-Serie) - Staffel 2
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